Eine ionische Bindung ist eine chemische Verbindung, die durch die elektrostatische Anziehung zwischen positiv und negativ geladenen Ionen entsteht. Diese Verbindungen treten typischerweise zwischen Metallen und Nichtmetallen auf, wobei eine hohe Elektronegativitätsdifferenz eine entscheidende Rolle spielt.
Kationen: ist ein positiv geladenes Ion. Da positiv geladene Ionen bei einer Elektrolyse zur Kathode (dem - Pol) wandern, wurde fur sie der Name Kationen gewahlt.
Anionen: ist ein negativ geladenes Ion. Da negativ geladene Ionen bei einer Elektrolyse zur Anode (dem + Pol) wandern, wurde fur sie der Name Anion gewahlt.
6.Ionenkristal
Under einem Ionenkristal oder Ionengitter versteht man die regelmassige raumliche Anordnung von Anionen und Kationen eines homogenen Stoffes im festen Zustand. Der Zusamenhalt des Gitterverbandes erfolgt durch die Ionenbindung.
1.Definition
Die ionische Bindung ist eine chemische Bindung, die auf der elektrostatischen Anziehung positiv und negativ geladener Ionen basiert.
4.Beispiele
Bemerkung!: Die meisten Ionenbindungen sind Salze.
Magnesiumbromid: MgBr2
Natriumchlorid:
3.Eigenchaften
sind als kristalline Feststoffe elektrische Nichtleiter/ Isolatoren
leiten in Wasser gelost oder als Schmelze den elektrischen Strom
gut im Wasser loslich
hohe Schmelztemperatur und Sidetemperatur
2.Entstehung
Ionenbindungen entstehen zwischen Elementen mit einer hohen Elektronegativitatsdifferenz. Dabei handelt es sich um ein Nichtmetall und ein Metall.